Limericks

Limericks
Ein Limerick ist eine irische Gedichtform. Er hat 5 Zeilen. Eine Zeile besteht aus neun Silben oder fünf Silben. Diese Zeilen reimen sich: Zeile 1,2,5 und Zeile 3 und 4.
Der Sprechrhythmus ist:
dadida dadida dadi(da)
dadida dadida dadi(da)
dadida dadi
dadida dadi
dadida dadida dadi(da)

Wir haben im Unterricht Limericks behandelt und selber gedichtet. Viel Spaß beim Lesen!


Ich rannte mal durch eine Steppe
und trug mit mir eine Steppdecke.
Es kam bald die Nacht.
Ich blieb einfach wach.
Drum hat jetzt die Steppe ne Decke.
(Cinja)


Es regt sich was unter der Decke.
Es war eine langsame Schnecke.
Es gab hier kein Laub
nur noch ganz viel Staub.
Schlau guckte sie um eine Ecke.
(Kai)


Ein Vöglein nun singe und rufe.
Da sah es ein Haus mit ner Stufe.
Unten war ein Bach
mit nem schönen Dach.
Vorm Haus stand ein Schlitten mit Kufe.
(Chalotte)


Im Haus da steht ne schöne Vase.
Darauf da sitzt ein kleiner Hase.
Der Hase trinkt Wein
und schenkt sich was ein.
Mit seiner schönen blauen Nase.
(Jule)


Am Baume da saß ein Hund,
der war kugelrund und bunt.
Der Fisch auf dem Tisch
roch lecker und frisch.
Da dachte der Hund: „Wie gesund!“
(Lena N.)


Die kalte Milch schmeckt mir sehr lecker.
Ich gehe noch zum netten Bäcker.
Die Kuh macht oft: „Muh!“
Das Gespenst macht: „Buh!“
Nach Hause fahr ich mit dem Trecker.
(Hanna)


Schnecke Berta kriecht langsam herum.
Dabei ist sie sehr fröhlich und stumm.
Nun stand da ein Mensch.
Das war die Frau Krensch.
Als sie auftritt, macht es sehr laut: „Bumm!“
(Lavinia)