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| 07.03.2017Â Karnevalsgeschichten |
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| Karnevalsgeschichte In den letzten Tagen wurde bei uns in Lechenich Karneval gefeiert. Wir begannen an Weiberfastnacht mit der Karnevalsfeier in der Schule. Alle Klassen versammelten sich in der Sporthalle und unsere Klasse hat Witze erzählt. Ich habe mit Mia C. zwei Witze erzählt. Danach haben Lynn, Lara, Mia C. und ich auf Solo Dance getanzt. Am nächsten Tag haben meine Cousine Hannah und mein Cousin David bei uns übernachtet. Abends haben Hannah und ich noch lange gequatscht. Samstag haben wir Nudeln Bolognese gemacht, mein Lieblingsessen. Sonntag haben wir den Lechenicher Zug geguckt. Lynn war auf einem Wagen und hat mir ganz viele Süßigkeiten hingeworfen, so wie Mia L. und meine Schwimmlehrerin. Alina hat eine ganze Tüte vor uns ausgeleert, das war cool. Spät abends haben wir dann noch Alice im Wunderland geguckt. Am nächsten Tag musste Hannah dann wieder nach Hause und wir haben bei ihr noch gesungen. Das war ein schönes Karneval. Merle |
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| Mein Skiurlaub Am Donnerstag sind wir in den Skiurlaub gefahren. Wir hatten ein Miethaus und ich habe in einem Hochbett geschlafen. Ich durfte oben sein. Am Freitag sind wir Schwimmen gefahren. Das Schwimmbad hieß Panorama Bad. Wir hatten da ganz viel Spaß. Am Samstag waren wir Ski fahren. Ich konnte erst nicht Skifahren, aber dann konnte ich Skifahren. Am Sonntag haben wir im Schwarzwald einen Karnevalszug geguckt. Da ist es aber anders als hier. Am Montag sind wir nach Frankreich gefahren. Frankreich war ganz schön. Danach sind wir um 18 Uhr zu einem Restaurant gegangen und haben schön gegessen. Ich habe Schnitzel gegessen. Am Dienstag sind wir wieder vier Stunden nach Hause gefahren. Und so war das Wochenende vorbei. Henrik |
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| Karneval in der Schule In den letzten Tagen wurde bei uns in Lechenich Karneval gefeiert. Wir begannen an Weiberfastnacht mit der Karnevalsfeier in der Schule. Alle Klassen versammelten sich in der Sporthalle und unsere Klasse hat Witze vorgeführt. Ich habe mit Lynn gemacht. Ich, Lynn, Merle und Mia C. haben einen Tanz vorgeführt. Wir haben auf Solo Dance getanzt. Am Schluss haben ich, Merle und Mia eine Pyramide gemacht und Lynn einen Spagat. Als die Feier zu Ende war, hatten wir noch Pause. Auf der Tischtennisplatte stand eine riesige Musikbox mit lauter Musik. Nach der Pause hatten wir noch Frühstückspause. Alle hatten Süßigkeiten mit. Ich war Paradiesvogel. Lara |
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| Meine Karnevalsgeschichte Die Karnevalszeit ist die sogenannte fünfte Jahreszeit im Rheinland. Es gibt die Karnevalsfeier in der Schule und in jedem Ort geht ein Karnevalszug. Dieses Jahr habe ich am Samstag den Zug in Ahrem geguckt. Da haben Tim, ich, Felix, Noah, Mats, Timo, Maja, Leana, Tom, Thorben, Martin, Martin, Merle und Jan viel Süßkram gesammelt. Nach dem Zug sind alle nach Hause gefahren. Wir haben zuhause alle Süßigkeiten sortiert. Am Sonntag haben Mama, ich, Leana, Papa, Tom, Tim, Linus, Amelie, Merle, Martin, Frau Düsing, Luise, Henri, Lasse und Christoph den Zug in Lechenich geguckt. Wir haben den Zug dreimal geguckt. Einmal am Markt, einmal am Laden und einmal bei Frau Düsing. Anschließend haben wir die vielen Süßigkeiten sortiert. Am Montag haben Emilius und ich bei Tim gespielt. Das war mein Karneval. Fynn |
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| Karneval Das letzte Wochenende war ganz besonders, denn alle Menschen rund um Köln feierten Karneval. Wir hatten am Donnerstag den letzten Schultag und anschließend von Freitag bis heute frei. Meine Familie und ich waren am Samstag auf dem Ahremer Zug. Dort habe ich Lynn, Lara und Mia L. getroffen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich war als Polizistin verkleidet. Mit Mia L. habe ich viele Süßigkeiten gesammelt. Wir durften den Zug sogar zweimal gucken. Danach mussten wir leider gehen. Am Sonntag haben wir den Lechenicher Zug geguckt. Dort bin ich als Hexe gegangen. Beim Lechenicher Zug habe ich Mia C. getroffen. Im Zug habe ich auch Mia L. gesehen. Sie ist mit der LNZ mitgegangen. Hinterher war ich noch kurz bei Mia C. spielen. Am Montag durfte ich Malien mit nach Bliesheim nehmen. Dort haben wir den Zug geguckt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Katleen |
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| Meine Karnevalsgeschichte Das letzte Wochenende war ganz besonders, denn alle Menschen rund um Köln feierten Karneval. Wir hatten am Donnerstag den letzten Schultag und anschließend von Freitag bis heute frei. Meine Familie und ich sind dann in Ahrem zum Zug gegangen. Da habe ich Katleen gesehen. Als der Zug vorbei war, bin ich ins Zelt gegangen. Da habe ich mit Jasmin gespielt. Am Sonntag, den 26.2.17 bin ich in Lechenich mit der LNZ im Zug mitgegangen. Da habe ich meine Schwimmlehrerin Eva gesehen. Am Rosenmontag bin ich in Bliesheim im Zug mitgegangen. Unser Wagen war eine Postkutsche. Ich habe mich als alte Dame verkleidet. Beim Zug habe ich Katleen gesehen. Danach sind wir nach Hause gefahren. Mia L |
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| Â 29.01.2017 |
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| Mein Wochenende Ich war in der Uniklinik Köln, da mussten wir zwei Stunden warten. Danach war ich dran. Samstag war ich mit meinen Eltern Schuhe abgeben. Abends durfte ich bei meiner Oma schlafen. Sonntagmittag wurde ich abgeholt, damit wir zu Anja fahren konnten. Sie wohnt im Westerwald, da gab es viel Schnee. Wir sind zusammen Schlitten gefahren. Danach haben wir gespielt. Abends mussten wir nach Hause fahren. Es hat Spaß gemacht. |
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| Mein Wochenende Am Freitag habe ich von 15 bis 19 Uhr mit Lara gespielt. Abends war ich dann sehr müde und bin früher ins Bett gegangen. Am nächsten Tag sind wir zu einer Oma in den Schnee gefahren. Fiona und Eric waren auch da. Wir sind Schlitten gefahren und haben ein Iglu gebaut. Am Sonntag habe ich nicht lange geschlafen. Nach dem Frühstück sind Mama und ich in die Messe gegangen. Anschließend hatte ich einen großen Hunger. Mama hat Rinderfilet gekocht. Um 13:20 Uhr durfte ich Cool Factor gucken. Abends haben wir noch Fußball Mainz 05 gegen 1. FC Köln geguckt. Es stand 0:0. Das war mein Wochenende |
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| Mein Wochenende Am Samstag habe ich mit Coco gespeilt. Wir haben mit Lego Friends gespielt. Danach bin ich mit meiner Schwester zu meiner Oma gefahren. Wir haben abends Bergretter geguckt. Danach sind wir ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen wurden wir von Mama und Papa abgeholt. Wir haben uns noch schnell die Skianzüge angezogen und sind zu Freunden gefahren. Dann sind wir in der Eifel rodeln gegangen. Wir hatten viel Spaß. Danach sind wir alle nach Hause gefahren und haben uns umgezogen. Als wir umgezogen waren haben wir uns in einem Restaurant getroffen und haben gegessen. |
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| Mein Wochenende Am Freitag bin ich direkt in das Schützenhaus gegangen weil wir haben auf den Sebastianuskönig und auf den Meisterkönig geschossen. Nach einer Weile wurde mein Papa drangenommen. Er hat geschossen, aber es ist nichts passiert. Ein bisschen später wurde Papa wieder drangenommen. Dann hat er auf Daniels Tipp geachtet. Als Papa geschossen hat, fiel der Vogel runter und Papa wurde neuer Meisterkönig. Ich war erst erschrocken, aber ich habe mich riesig gefreut. Endlich wurde der Sebastianuskönig geschossen. Nach einer Weile wurde Papa nicht mehr drangenommen, weil sie dachten, er holt auch den Vogel runter. Zum Schluss kam endlich das Prinzenpaar mit dem Lied „Mir sin die Weltmeister vum Rhing“. Dann haben die beiden getanzt. |
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| Â 24.10.2016Â Â Â Die Herbstferien |
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| Ich war mit meinem Bruder und meinem Papa im Kino. Ich habe mit meiner ganzen Familie Football gespielt. Ich war mit meinem Papa und David im größten Kindermuseum der Welt. Wir waren Schwimmen am Strand und es waren sehr hohe Wellen. Das war sehr schön. Alles war sehr schön! Jakob |
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| Die Herbstferien Ich war bei Oma und Opa. Wir waren in Xanten. Da war eine Römerstadt. Dann waren wir noch beim Terra-Zoo. Da waren Reptilien, Schlangen und noch alles Weitere. Ich habe meinen Kindergeburtstag gefeiert. Da waren wir im Kletterwald Schwindelfrei. Ich habe tolle Geschenke bekommen. Und ich habe noch Harry Potter Teil 5 geguckt. Das war sehr toll. Pascal |
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| Donnerstag, den 20.10.16 bin ich ganz früh aufgestanden, weil Mika und Mikas Vater mich abgeholt haben. Dann sind wir nach Bonn gefahren, weil wir zu Haribo wollten. Aber weil wir so lange im Regen warten mussten, haben wir unsere Kastanien den Leuten vor uns gegeben. Dann sind wir zu Jackolino gefahren. Mika und ich haben uns ausgetobt. Dann sind wir zu Mc Donalds gefahren und Mika und ich haben uns die Nummer 8 geholt. Dann sind wir zu Mikas Vater gefahren. Dann haben Mika und ich auf Mikas Wii gespielt. Mika und ich hatten ganz viel Spaß und dann hat mich Mikas Vater nach Hause gefahren. Niklas |
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| Meine Ferien Die erste Woche war ich im Schwarzwald. Nach der Schule bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Dann sind ich und meine Familie in den Urlaub gefahren. Meine Oma und mein Opa wollten eigentlich erst am nächsten Tag kommen, aber sie kamen doch schon am selben Tag wie wir. Oma und Opa haben die erste Nacht in einem Hotel geschlafen. Am nächsten Tag sind wir alle zusammen wandern gegangen. Und danach sind wir zum Mühlenstübchen essen gegangen. Draußen war ein Spielplatz. Ich und meine Schwester sind die ganze Zeit auf der Gondel gefahren. Die anderen Tage sind wir auch nur wandern gegangen. Einmal sind wir in die Stadt gegangen. Ich und Lisa sind mit dem Roller gefahren. Als wir in der Stadt waren sind wir shoppen gegangen. An einem anderen Tag sind wir 15 km gewandert. An dem letzten Tag haben Lisa und ich im Bach gespielt. Lara |
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| 20.02.2016 – Wo der Pfeffer Wächst   – Theaterbesuch der Südschule –    |
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| Die Südschule war im Lechenicher Gymnasium in der Aula. Wir sind zu Fuß gegangen. Es waren ein Mann und drei Frauen. Wir waren im Theater am 19.2.16. Es ist viel passiert. Der Mann hat die ganze Zeit Musik gemacht. Dann haben die Frauen alle Sachen, womit der Mann Musik gemacht hat, geklaut. Dann hat der Mann die Frauen gejagt. Er hat mit Pfefferkörnern geschmissen. Es war sehr lustig. Es hat und gefallen. |
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| Das zweite Schuljahr, das erste Schuljahr und das dritte Schuljahr waren am 19.2.16 im Gymnasium. Wir sind zu Fuß gegangen. Das Stück hieß Wo der Pfeffer wächst. Ein Mann und drei Frauen haben mitgespielt. Sie haben sich gestritten. Uns hat das Stück nicht gefallen, weil wir fast eingeschlafen sind und Jana schlecht war. |
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| Wir waren mit der ersten, zweiten und dritten Klasse im Theater. Wir waren in der ersten und zweiten Stunde im Theater. Zu Fuß sind wir in die Aula gegangen. Das Stück hieß Wo der Pfeffer wächst. Ein Mann und drei Frauen streiten sich und versöhnen sich. Sie spielten Piraten. Das Stück hat uns gefallen weil es lustig war. |
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| Wir waren heute, am 19.2.16, im Gymnasium in der Aula und wir sind zu Fuß da hingekommen. Das Stück hieß Wo der Pfeffer wächst. Ein Mann und drei Frauen haben mitgespielt. Sie haben sich gestritten und dann versöhnt. Uns hat das Stück gefallen, weil Erwachsene mit Essen werfen. |
| Am 19.2.16 waren wir im Theaterstück in der Aula. Wir sind gelaufen zum Theaterstück. Das Theaterstück hieß Wo der Pfeffer wächst. Ein Mann und drei Frauen haben mitgespielt. Sie haben sich gestritten. Es war langweilig. |
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| Die 3b, 3a, 2b, 2a, 1b, 1c, 1a waren heute im Theater und haben ein Theater angeguckt. Es waren drei Frauen und ein Mann. Sie sind Kinder und sind Freunde. Die haben sich gestritten. Und haben wich vertragen. Und wir sind hingegangen. Uns hat das Stück gut gefallen, weil es was anderes war. |
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| Im Theater waren die Klassen 1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 3a, 3b. Wir waren am 19.2.16 im Theater. In der Aula am Gymnasium haben wir es geguckt. Wir sind zu Fuß gegangen. Drei Frauen und ein Mann haben mitgespielt. Sie haben Kinder gespielt und sich gestritten. Es hat uns gut gefallen, weil sie sich geprügelt haben und sich Schimpfwörter gegenseitig zugebrüllt haben. |
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| Streiten und vertragen Wer war im Theater? 1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 3a, 3b. Wir waren am 19.2.16 im Theater in Lechenich in der Aula. Wir sind zu Fuß in die Aula gegangen. Das Stück hieß Wo der Pfeffer wächst. |
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| 04.02.2016 – Reizwort Karneval |
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| Karnevalsfeier in Lechenich Sonntagmorgen. Ich ziehe mich um und bereite mich vor für die Karnevalsfeier. Jetzt fahre ich mit Papa in die Schule zum Schminken. Dann fahre ich mit Mama, Papa und Dajana in die Aula. Mein Kostüm ist von Kasalla: Flo. Und die Musik ist von Kasalla. Opa hat alles aufgenommen. Das hat mir Spaß gemacht. Das mache ich nächstes Jahr wieder. Tschüss bis nächstes Jahr. Niklas W. |
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| Karnevalsfest Ich gehe beim Karnevalszug mit. Ich ziehe ein Rennfahrerkostüm an. Meine Schwester und mein Vater auch. Meine Mutter hat kein Rennfahrerkostüm mehr bekommen. Dann hat sie das angezogen, was ihre Freundin anzieht. Die gehen auch mit. Wir wissen aber noch nicht, welche Musik wir hören. Meine Mutter überlegt noch, wie wir uns schminken und meine Mutter holt auch noch neue Schminke. Lynn |
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| Karneval Am Donnerstag in der Schule feiern wir eine Karnevalsfeier. Wir tragen verschiedene Kostüme. Mein Kostüm ist Zombie. Wir treten auf. Die Musik ist toll. Ich schminke mich an Karneval. Angeline |
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| Jana geht auf eine Karnevalsfeier Jana freut sich. Heute geht sie nämlich auf eine Karnevalsfeier. Jana hat auch schon ein Kostüm. Sie verkleidet sich als Tiger. Gerade wird sie geschminkt. Dann geht die Schminke leer. Mama holt schnell neue Schminke. Dann gehen sie auf die Karnevalsfeier. Jana gefällt es so gut, dass sie im nächsten Jahr wieder auf eine Karnevalsfeier gehen möchte. Katleen |
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| 22.12.2015 / 25.01.2016 –Â Mein Wochenende |
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| Am Freitag ist mein Zahn rausgefallen. Am nächsten Tag war ich auf Lynns Kindergeburtstag. Die anderen sind den Tannenbaum holen gegangen. Am Abend sind wir zu meiner Oma gefahren und haben dort gegessen. Katleen |
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| Wir waren einkaufen. Wir haben Nagellack gekauft. Meine Schwester hat einen gelben Nagellack gekauft und ich habe mir einen türkisen Nagellack gekauft. Danach habe ich den Tannenbaum gekauft. Danach habe ich gegessen. Danach habe ich mit meinem Cousin gespielt. Danach haben wir gelacht. Danach habe ich gelesen. Danach habe ich Fernsehen geguckt. Danach habe ich geschlafen. Danach habe ich gefrühstückt. Anika |
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| Am Morgen stehe ich auf. Dann essen wir. Dann ziehen wir uns an und haben einen Tannenbaum geholt. Dann hat Papa mich nach Liblar gebracht. Dann bin ich mit meiner Fußballmannschaft zum Eishockey gefahren. Tim und ich haben Popcorn, Eis und Chips gegessen. Fynn |
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|  Ich war einkaufen den Weihnachtsbaum. Er heißt Marie Mütz. Dann haben wir Lego gespielt. Dann bin ich nach draußen gegangen. Einen Spaziergang zu Lidl. Wir wohnen neben Lidl. Malien |
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| Wir hatten am Wochenende ein Turnier. Wir sind von acht Mannschaften fünfte geworden. Und ich habe zwei Tore geschossen. Und Chrissi hat gegen die Latte geschossen. Das war doof. Danach sind wir nach Hause gefahren. Emilius |
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| Am Freitag hatte ich einen Auftritt. Am Samstag war ich bei meiner Oma. Am Sonntag ist Elisabeth zu mir Spielen gegangen. Das war mein Wochenende. Sophia |
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| Es war toll, weil ich ein Buch bekommen habe. Ich habe ein Springseil bekommen. Nicole |
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| Am Samstagmorgen habe ich ausgeschlafen. Dann haben Mama und ich mein Zimmer aufgeräumt. Nach dem Mittagessen wollten wir ins Kino, aber wir haben und gestritten und sind nicht ins Kino gefahren. Am Sonntag sind wir in die Eifel gefahren, weil Opa Namenstag hatte. Dann sind wir nach Brück gefahren und haben dort gegessen und sind zu Fuß nach Bongart gegangen. Unterwegs haben wir viel Eis gefunden. Darauf konnten wir gehen. Eric ist eingestürzt. Das war doof. Merle |
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| Â 18.12.2015 –Â Â Â Â Meine Weihnachtsgeschichte |
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| Es war einmal ein armer Junge. Dann kam Weihnachten und der Junge war nicht mehr arm. Er hat etwas bekommen zu Weihnachten: ein Zuhause. Und wenn er nicht gestorben ist, lebt er noch heute. Mika |
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| Der Weihnachtsmann wohnt im Schnee. Im Schnee gibt es eine Eiskönigin. Die Eiskönigin kann Schnee schießen. Die Eiskönigin war in der Sonne und hat gesagt: „Oh, wie warm. Ich gehe nach Hause.“ David |
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| Es war einmal ein Kind mit einer Mutter. Sie schmückten den Weihnachtsbaum mit Weihnachtskugeln und anderen Sachen. „Papa! Wo ist Papa?“ „Papa ist auf der Arbeit“, sagte Mama. „Ah, ich wollte ihm den Tannenbaum zeigen.“ Papa fand den Tannenbaum schön. Sophie |
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| Es war einmal eine Schule, die feierte Weihnachten. Sie mussten noch alles vorbereiten. Die Kinder durften natürlich mithelfen. Sie brauchten zwei ganze Schultage. Dann waren sie endlich fertig. In zwei Tagen war nämlich schon Weihnachten. Die Kinder haben sich schon alle gefreut. Zwei Tage später: Die Kinder kamen in die Schule und gingen in ihre Klassen. Sie setzten sich auf ihre Plätze. Sie machten Freiarbeit solange sie auf die anderen Kinder warteten. Dann gingen alle Klassen runter. Sie warteten noch auf den Schuldirektor, den Hausmeister, die OGS-Betreuer, die Sekretärin und alle Eltern. Dann haben sich alle hingesetzt oder an Stehtische gestellt und haben Kaffee, Wasser, Apfelschorle und Kakao getrunken. Gegessen haben sie Kuchen, Brot, Brötchen und Suppe. Schwestern und Brüder durften auch mitkommen. Die Eltern und die, die in der Schule arbeiten, haben noch zwei Stunden gequatscht und die Kinder sind spielen gegangen. Dann haben sie Weihnachtslieder gesungen. Da kam auch der Weihnachtsmann und hat den Kindern Geschenke gegeben. Dann haben sie die Geschenke ausgepackt und haben sich ganz dolle gefreut. Sie haben sich gegenseitig gezeigt was sie bekommen haben. Dann sagte der Weihnachtsmann: „Ich muss jetzt leider schon wieder gehen, weil ich muss noch zu anderen Schulen.“ Da ging er auch wieder. Manche Familien gingen schon, aber manche blieben noch eine halbe Stunde. Dann ging aber auch der Rest. Sie sagten alle tschüss und gingen. Die Lehrer, der Schuldirektor und die Sekretärin bauten noch alles ab und gingen auch nach Hause. Lara |
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| Â 09.11.2015Â – Igel |
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|  Es waren einmal zwei Freunde. Sie waren auf dem Weg zum Spazieren mit ihrem Hund Lessi. Da entdeckte der Junge einen Igel, der seinen Winterschlaf machte. „Schau mal, da ist ja ein Igel. Der macht sich bereit für den Winterschlaf.“ Angeline |
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| Es war einmal ein Igel. Er wohnte alleine. Es kam ein Hund mit einem Mädchen und einem Jungen. Sie fanden den Igel. Sie bringen ihn nach Hause und bauen ein Haus, aber ein Holzhaus. Sie legen Moos rein und holten Essen. Sie sagten Mama Bescheid. Mama sagte: „Okay, aber du räumst auch auf.“ Dann machen sie Essen. Der Igel macht es sich gemütlich. Er wacht auf. Als er aufgewacht ist, riecht er etwas Leckeres und isst es. „Wir können uns um den Igel kümmern. Wir gehen in den Park und vielleicht finden wir noch mehr.“ „Okay, aber ich muss jetzt nach Hause.“ „Okay, dann bis morgen.“ Malien |
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| Der Winterschlaf Tim und Lena gingen durch den Wald spazieren. Es war schon Herbst geworden. Plötzlich sagte Lena: „Aua!“ Der Hund Flecki schnüffelte. Tim sagte: „Das ist ein Igel.“ „Komm Tim, wir müssen den Igel Mama zeigen.“ „Oh ja.“ Sie sind gerade rechtzeitig gekommen, weil es gab Essen. Mama sagte: „Wo habt ihr den Igel gefunden?“ „Im Wald als wir spazieren waren.“ Und er lebte ab jetzt bei Lena und Tim. Sie hatten ihm auch ein Bett gebaut. Fynn |
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| Lena und Tim sind mit ihrem Hund Hiro im Wald. „Tim, Tim, komm her! Hier ist ein Igel. Er ist noch klein. Komm, wir nehmen ihn mit nach Hause.“ „Nein, wir gehen nach Hause.“ „Okay, wir gehen.“ Tim geht weg, aber Lena schnappt sich den Igel und rennt zu Tim. Sie findet einen Käfig und stellt ihn auf den Balkon mit dem Igel drin und gibt ihm zu Essen. Nikita |
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| Â 09.11.2015 – Mein Wochenende |
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| Am Freitag war ich Tanzen und danach habe ich mit Maja gespielt. Am Samstag habe ich mit Mia gespielt und danach bin ich mit meiner Oma Reiten gefahren. Mia L. |
| Am Samstag haben wir nochmal Geburtstag gefeiert mit Mama, Papa, Fynn, Anna, Hannah, Felix, Oma, Opa, Ralf und Pia. Und dazu haben wir gegrillt. Das war toll! Am Sonntag sind wir mit dem Fahrrad aufs Feld gefahren. Danach waren wir müde. Wir haben uns aufs Sofa gelegt und dann haben wir „Die Wilden Kerle“ geguckt. Merle |
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| Ich war Schuhe shoppen. Danach habe ich Fußball gespielt und bin Skateboard gefahren. Dann habe ich wieder Fußball gespielt und bin wieder Skateboard gefahren. Dann waren wir beim St. Martinssingen. Florian |
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| Ich habe den Hund von unseren Nachbarn gesucht. Dann habe ich im Gebüsch gesucht. Dann habe ich den Namen gerufen. Da kam der Hund aus dem Gebüsch. Neben der Tierklinik hat mein Nachbar „Danke“ gesagt. Anika |
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| Am Freitag war ich mit Marie verabredet. Am Samstag war ich mit Mia verabredet. Am Sonntag hatte mein Papa Geburtstag. Das war schön. Mia C. |
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| Dieses Wochenende hatte ich Gustav. Wir haben gespielt. Ich war bei Papa. Wir haben Besuch bekommen. Wir haben ein Lagerfeuer gemacht. Emilius |
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| Â 28.10.2015 |
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| Der kleine Vampir Es war einmal ein kleiner Vampir. Er lebte in einer Burg. Es kam einmal ein Detektiv zu der Burg. Er ging rein. Da entdeckte er die Abdrücke vom kleinen Vampir. Er folgte der Spur. Da entdeckte er den kleinen Vampir. „Lieber Detektiv, komm rein“, sagte der kleine Vampir, „ich bin lieb lieber Detektiv.“ Da ging der Detektiv wieder über den Weg zum Detektivlager. Tim |
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|  Es war einmal eine schöne Prinzessin. Sie wurde von einem feuerspeienden Drachen bewacht. Sie wohnte in einem verlassenen Schloss, das von heißer Lava umgeben war. Dann kam ein Ritter und er erschlug den Drachen und rettete die Prinzessin. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Jakob |
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| Das Gespenst im Mondschein Das Gespenst Sara wacht immer um Mitternacht auf wenn die Glocken läuten. Es wohnt in einer alten Truhe auf dem Dachboden. Und dann macht sie die Truhe auf und fliegt aus der Dachbodentür und die Treppen runter. Sie fliegt immer im Schloss herum und fliegt in die Ritterrüstungen. Danach fliegt sie aus der Tür in den Mondschein und genießt es und bleibt eine Stunde im Mondschein. Dann fliegt es wieder in die Truhe und schläft fröhlich ein. Lara |
| Es ist Nacht und es scheint der Mond. Sie hat geschlafen. Sie ist wach geworden. Sie hatte Angst und ist wieder ins Bett gegangen. Nicole |
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| 29.09.2015 |
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| Hexe Susi Hexe Susi macht einen Zaubertrank. Ihr Rabe war schwer beeindruckt. Sie hat zwei Kürbisse und eine Wolke gezaubert. Niklas Gerold |
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| Die Hexe mit dem bösen Raben Die Hexe mit ihren Kürbissen war ganz fröhlich. Dann kam der böse Rabe und wollte die Kürbisse klauen. Da blitzte und blitzte sie und der Rabe wich aus. Und dann hat die Hexe die Kürbisse an einen sicheren Ort getan. Dann hat die Hexe gesagt: „Du kannst meine Kürbisse nicht klauen, die sind an einem sicheren Ort.“ Da ist der Rabe wieder weggeflogen. Henrik |
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| Hexe Susi Hexe Susi war eine nette Hexe. Sie war sehr alt. Susi hatte einen Raben. Sie zauberte auch sehr gerne. Eines Morgens stand die Hexe auf. Ihr Rabe wollte verstecken spielen. „Na gut“, sagte die Hexe Susi und sie spielten fröhlich miteinander. Katleen |
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| Die Geschichte von Trakula Trakula war eine böse Hexe. Sie hatte auch einen Raben, der hieß Abraxas. Sie war die böseste Hexe von ganz Finsterstein. Sie machte ganz doofe Zaubertränke. Da hatten die Kinder in Finsterstein ganz viel Angst. Sie hatte schon mal mit ihrem Zaubertrank die Stadt untergehen lassen. Da waren die Bewohner ganz böse auf sie. Die Bewohner haben sie angemotzt und sehr doll geschimpft. Lynn |
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| Â 23.09.2015 |
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| Der geheime Schatz Captain Rotbart und seine Crew suchten einen Schatz. Sie suchten überall auf dem Meer. Auf einmal sahen sie eine Insel mit vielen Palmen. Sie gingen sofort zu der Insel. Sie sahen einen Schatz. In dem Schatz waren Euros. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Sophia |
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| Captain Sharky Eines Tages fuhr ein kleiner Pirat auf dem Meer namens Captain Sharky. Er fuhr mit seiner Crew über das Meer. Er war so mutig, dass er schon als Kind kämpfte. Plötzlich kam ein kräftiger Sturm. Aber er war so mutig, dass er einfach weiter fuhr und dann gab es einen Knack. „Ah, was war das?“, sagte Captain Sharky. Er rief: „Ein Mast ist gebrochen.“ Dann hat sich der Sturm gelegt. Niklas Warne |
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| Captain Sara ist auf Seereise Captain Sara ist mit ihren anderen Matrosinnen auf Seereise. Es sind 25 andere Matrosinnen und 1 Koch. Sie werden angegriffen. Das Boot, dass sie fahren heißt Santa Maria. Die Santa-Maria hat 12 Kanonen und 3 Masten, einen großen und zwei kleine. Das Boot, das sie angreift, heißt Gotz-Boot. Es ist größer und hat 5 Masten. 30 Matrosen sind auf dem Gotz-Boot. Die Santa-Maria hat gewonnen. Die Matrosinnen der Santa-Maria haben eine Insel gefunden. Es gibt einen Dschungel. Sie irren durch den Dschungel. Hinter dem Wasserfall finden sie einen Schatz. Sie tragen den Schatz an Bord und fahren in ihr Dorf. Alle dort rufen: „Juhu, ja, wir sind reich!“ Sie feiern am Abend ein Fest. Am nächsten Tag findet ein Wettspiel statt. Die Santa-Maria muss mitmachen. Die Santa-Maria gewinnt und alle sind glücklich. Marie |
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| Â 02.09.2015 |
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| An der Wand hängt eine Tafel. Wir haben insgesamt 28 Kinder. Wir sind 12 Jungen und 16 Mädchen. Unser Klassentier ist Gustav. Unsere Lehrerin ist Frau Düsing. Es hängen viele Bilder in unserer Klasse. Wir haben einen Nebenraum. Wir haben einen Magneten. |
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| An der Seite stehen Regale. Unser Klassentier heißt Gustav. Wir sind 28 Kinder. Wir sind 12 Jungs und 16 Mädchen. Wir haben einen Nebenraum und Frau Düsing. Im Nebenraum haben wir eine Leseecke. Unsere Klasse ist toll. Mir macht Schule Spaß. Wir haben hinter unserem Schulhof einen Schulberg. |
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| Unsere Lehrerin ist nett. Unsere Lehrerin heißt Frau Düsing. Wir haben einen Nebenraum. Unser Klassentier heißt Gustav. Wir sind 28 Kinder. Wir sind 16 Mädchen und 12 Jungen. In unserem Nebenraum sind Regale. Unsere Lehrerin ist die Beste. Am Fenster stehen Regale. Unsere Klasse ist die Beste Klasse. Hier findet man Freunde. Ich habe zum Beispiel Anika. |
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